Jetzt auch (endlich?) hier: flattr. vom


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Jetzt auch (endlich?) hier: flattr.

Ich habe jetzt flattr in mein Blog implementiert. Wer flattr kennt, weiß jetzt Bescheid, wer nicht, dem versuche ich es zu erklären:

Mittels flattr ist man in der Lage, Beiträge im Internet nicht zur zu „mögen“, wie das Facebook ermöglicht, sondern den Verfassern auch ein wenig Geld für ihre Arbeit zukommen zu lassen. Wieviel das ist, ergibt sich aus einer ganz einfachen Rechnung: Sobald Du Dich bei flattr angemeldet hast, wirst Du darum gebeten, einen gewissen Betrag einzuzahlen. Nun kannst Du Dein monatliches Budget – aktuelles Minimum ist 2 Euro – festlegen. Dann surfst Du weiter ganz normal durchs Web. Wenn Du von nun einen Beitrag findest, der Dir gefällt und in diesen – wie nun bei mir rechts – ein flattr-Button integriert ist, dann klickst Du diesen an und hast damit den Beitrag geflattrt.

Am Ende des Monats wird Dein Budget einfach auf alle die verteilt, die Du geflattrt hast.

Cool, oder?

Ich verspreche mir mit flattr keine Reichtümer. Wenn es am Ende des Monats für einen neuen Bleistift reicht, mit dem ich dann wieder neue flattr-fähige Cartoons zeichnen kann, super. Wenn nicht, bleibt alles wie es ist. Und das ist auch schon super. Dennoch: Wer mich flattrt ist für immer ein Teil meines Herzens. Hach.

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