User-Experience im Alltag vom

User-Experience im Alltag

Ein kurzer Beitrag, der an Hand eines einfachen Fotos erklärt, wie (schlechte) User Experience funktioniert. Basierend auf einer Beobachtung auf der Leipziger Buchmesse 2015.

Schau‘ dir mal folgendes Bild an.

UX

Stell dir vor, du hast einen Messestand auf dem du einen E-Book-Reader (in diesem Fall den Tolino) bewerben möchtest – Punkt 1. Alle sollen erfahren, dass es soviel besser ist, einen E-Book-Reader zu benutzen, als ein Papier-Buch. Du hast einen coolen Messestand mit Holzboden und Sitzsäcken und so. Und weil Du natürlich ein Messe-Programm brauchst, um Leute auf deinen Stand zu locken, lädst du eine Autorin zu einer Lesung ein.

Und die liest dann von einem Blatt Papier ab – Punkt 2.

Was hast du dann im Sinne der User Experience falsch gemacht?

Teilen ist gut fürs Karma ... Tell your friends: Facebook Twitter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Ein paar zufällige Lesetipps aus meinem Blog … für mehr aktualisieren.

Auf einmal will man nach Detroit ...
Gute YouTube-Vorschaubilder … Fragezeichen!?
Kombinierter Arbeits- und Freizeitaufenthalt in Berlin. Bonusmaterial: Grippe
Zauberspruch für Verwundete - Der Comic - Teil 1
Der beste Bleistift zum Zeichnen lernen!? Gibt's den?
Paul Madonna
Zauberspruch für Verwundete - Teil 2
Zauberspruch erneut nominiert
Cartoon #1
Danny Gregory

Alles Beta hier ... Readme