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Was in meinem Rucksack ist

06.07.2014

Update: Wer den Artikel bereits gelesen hatte. Unten gibt es eine kurze Aktualisierung.

Ich mag es sehr, mir Bilderstrecken anzuschauen, in denen Menschen zeigen, was sie in ihrem Rucksack haben und weshalb. Deshalb habe ich heute mal meinen ausgepackt und alles fein säuberlich ausgebreitet. Zudem eine tolle Gelegenheit für eine Inventur. Ein Stift und ein Radiergummi sowie ein Zettel haben es deshalb nicht auf das Foto geschafft. Und eine bestellte Powerbank von Lumsing kam nicht mehr passend an.

Hier nun das Foto, Erläuterungen darunter und  wo angebracht Web-Links – meist auf die direkten Produktseiten der Hersteller.

Mit Klick lässt sich das Foto natürlich vergrößern.

Foto

Von links oben nach Iowa:

Zuallererst ein Skizzenheft von Canson. Ich habe mich bereits vor Monaten für Hefte statt Bücher entschieden, da sie deutlich leichter sind. Darauf liegt ein Postkarten-Aquarellblock von Hahnemühle. Auf den komme ich die Tage noch zu sprechen.

Rechts davon ist mein “Roter Faden“. Ein toller Organizer, in dem ich Quittungen sammle, Karte deponiere, die ich zwar regelmäßig aber nicht oft benötige und ein Notizbuch verwahren. Außerdem hat es eine Halterung für mein iPad Mini (Wifi+3G), das ich aber der Übersicht wegen daneben gelegt habe. Ganz rechts ist ein bruchsicheres Lineal und unter dem iPad liegt noch eine Packung mit Stabilo Finelinern von 0.05 bis 0.8 mm. Nach meiner Meinung die besten, was Haptik und Tintenfluss angeht. Direkt drunter ein iOS-Ladekabel.

Dann noch rechts eine 12er-Packung Faber Castell Albrecht-Dürer Aquarellstifte.

In der selben Reihe ganz von links: Das pinke ist mein Asthma-Spray. Daneben liegt ein Plastik-Beutel mit Zipper-Verschluss auf dem die Dinge liegen, die sonst drin sind: Ein Textmarker, zwei weitere Marker von Letraset ProMarker in hellgelb und Schwarz (großartige Dinger, geschenkt von Marc-Oliver Schuster. Liebe!). Rechts davon ein Keramik-Cutter sowie farbiges Klebeband, ein blauer Knet-Radierer von Faber Castell (darauf ein Ersatz-Radierer für den noch kommenden rotring-Druckbleistift) sowie Bleistift-Minen in verschiedenen Härtegraden und eine Schere.

Die drei Stifte daneben stehen auf der Abschuss-Liste, bleiben aber erstmal im Rucksack. Definitiv drin und das seit Jahren ist der schwarze Anspitzer von Faber Castell. Auch, weil man in zuklappen kann und so auch unterwegs nie Probleme mit Anspitzmüll hat. Für mich ein Klassiker. Unter diesem das Netzteil für iPad und Co. sowie zwei Aufkleber. Arminia und Slam 2013. Irgendwelche Aufkleber habe ich immer dabei und die klebe ich immer auf die schwarzen Vorderseiten der Skizzenbücher. Damit ich eben weiß wo vorne ist. Dann noch ein Apple In Ear-Kopfhörer und diverse Tabletten: Ibuprofen und Allergiezeugs. Links davon noch der klassische Radierer Mars plastic von Staedtler und eine verirrte SD-Karte, die eigentlich in meine Nikon D5300 gehört.

Links unten ein Wickeletui, das mir meine Schwester genäht hat – wer auch sowas will besucht ihren Shop “von Stina” auf Dawanda. Dadrauf, was sonst drin ist: Zwei Fineliner in 0.05 und 0.2mm für den schnellen Zugriff, mein mittlerweiler sehr geliebter rotring 800 Druckbleistift und der nicht weniger geschätzte Stiftkollege, ein Zeichen-Füller von Twisbi. Weniger spektakulär was den Stift angeht, aber etwas, das mein Zeichnen auf Jahre verändert hat: Ein ColErase-Stift. Mehr dazu gibt es in einem speziellen Blog-Beitrag. Und manchmal nutze ich auch noch den Faber Castell Dessin 2001 Bleistift in HB daneben.

Zuguterletzt mein MacBook Air (Mid 2013).

Aktualisierung

Hier noch ein paar Dinge, die in letzter Zeit dazu gekommen sind.

Foto

 

Ganz oben meine neueste Errungenschaft: Eine Lumsing Powerbank 10040. Das ist sozusagen ein Riesenakku, mit dem man unterwegs bequem seine Geräte aufladen kann. Laut Erfahrungsberichten zum Beispiel sein iPhone gut sechs Mal. Der Lumsing selber wird über ein Mikro-USB innerhalb von sechs Stunden wieder aufegladen. Sehr praktisch.

Drunter zwei neue Stifte von Brevi Manu in Bielefeld. Nämlich der Stift-Klassiker Pentel Sign Pen in Rot und schwarz und dadrunter noch ein kurzes Metalllineal, dass nun in dem Stift-Klappetui von meiner Schwester untergebracht ist.

Zuguterletzt ein alter Freund, der zwischenzeitlich aussortiert war – in der vorherigen Tasche war kein Platz mehr: Der Pilot Brush Pen. Ein Pinsel von Pilot mit eigenem Wasser-Tank für zum Unterwegs aquarellieren.

So. Nun wisst ihr, was ich immer so mit mir herumtrage. Ich mag es einfach, immer alles am Mann zu haben, was es braucht, um kreativ zu arbeiten und vor allem zu zeichnen.

Findet ihr das auch interessant? Würdet ihr zu dem einen oder anderem Produkt ein konkretes Review? Schreibt’s doch einfach hier in die Kommentare oder per E-Mail an markus@freise.de.

Freue mich auf Eure Rückmeldung.

 

 

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