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Warum soviele Skizzen ...

15.09.2011

… und keine fertigen und ausgearbeiteten Bilder?

Eventuell ist es dem einen oder der anderen schon aufgefallen: In letzter Zeit poste ich verhältnismäßig viele Skizzen und keine wirklich ausgearbeiteten Bilder. Das Ganze hat einen einfachen Grund: Aktuell arbeite ich parallel an zwei größeren Projekten, die ich beide erst veröffentlichen kann bzw. darf, wenn sie in Gänze fertig sind. Da beide Projekte an freier Zeit fressen, was da ist, bleibt zwischendurch nur Zeit für Studien und Skizzen oder ein paar Übungen, wie die rechte Zeichnung der wundervollen Kristen Stewart. Einfach auch mal, um mal über den Tellerrand zu schauen. Und die poste ich gerne, weil ich weiß, dass es da draußen eine Menge Leute gibt, die mögen was ich mache. Und das mag ich. So sind wir Kreativen. Euer Applaus ist unser Ambrosia. Tja.

Auch deshalb: Einfach mal Danke für das ganze wundervolle Feedback!

Neben dem Skizzenbuch …

Das eine Projekt, um dass es hier geht, sind die Illustrationen zu „All des Königs Pferde“ für die gleichnamige Erzählung von Mischa Vérollet. Regelmäßige Leser erinnern sich an die Verlosung der „Hauptrollen“. Die Arbeiten dazu werden Ende September abgeschlossen sein und wenn nichts schiefgeht, erscheint das Buch im Oktober pünktlich zur Frankfurter Buchmesse. Bestellt werden kann es jetzt schon über die Seite des Lektora Verlags.

Das andere ist das abschließende Kapitel 5 vom „Zauberspruch für Verwundete“. Hier ist die Zielline der Slam 2011 in Hamburg. Bis dahin will ich damit durch sein.

Zu beiden Projekten poste ich zwischendurch auch immer mal wieder Skizzen und Studien, wie den alten Mann mit der Tüte oder den Entwurf für das Panel 1 vom Zauberspruch.

Nach dem Strich ist vor dem Slam

Danach mache ich dann erst einmal eine kleine Illustrationspause, um auch mal wieder unter Menschen zu kommen und werde wieder ein wenig slammen. Termine dazu gibt es unter Termine.

Wie immer freue ich mich über nette Kommentare und E-Mails – gerne auch mit Kritk und Anregungen zu allem.

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