Instagram LinkedIn

Das „Sketchbook Project“

04.08.2009

Es ist nur eine kleine E-Mail von Shane und Steven aus Amerika. Aber ich habe mich sehr drüber gefreut, dass nun bald auch für mich das „The Art House co-op Sketchbook Project“ losgeht:

Dear Markus,

We just wanted to let you know that we sent the materials for The Sketchbook Project out to you.

We shipped it to the following address:
Markus Freise
Josef-Köllner-Straße 6b
Bielefeld, NRW 33613
Germany

You can always view details of this submission here: http://arthousecoop.com/projects/sketchbookproject/submissions/10886-untitled

Questions? Easy: notifications@arthousecoop.com.

Sincerely,
Shane and Steven
http://arthousecoop.com

Worum es geht

Das „The Art House co-op Sketchbook Project“ ist im Prinzip schnell erklärt: Die Jungs von „Art House“ schicken jedem der möchte – gegen eine Beteiligungsgebühr von gut 14 Euro – ein blitzeleeres Moleskine-Skizzenbuch zu. Parallel dazu bekommt man ein Thema zugeteilt, dass aus einem festen Pool von 30 Themen zufällig herausgesucht wird. Nun muss man das Skizzenbuch mit Zeichnungen, Collagen etc. zu diesem Thema füllen. Und wenn es voll ist, dann schickt man es zurück an „The Art House“, die aus allen Skizzenbüchern eine Wanderausstellung machen. Nein, man bekommt es nie wieder!

sketchbookproject

Verdienen tun wir Künstler daran mal wieder nichts. Ganz im Gegenteil: Wir zahlen ja sogar. Aber es befriedigt die Eitelkeit, es gibt einem eine „Permission“ und irgendwo in meinem kreativen Herzen kitztelt es auch ganz furchtbar, dass Zeichnungen von mir bald durch die Staaten reisen.

Das mir zugewiesene Thema ist übrigens „Over the top“ … Da passt es doch prima, dass im September der NRW Poetry-Slam in Siegen und im Oktober der Slam 2009 in Düsseldorf sind. Wenn das keine „Over the top“-Events sind und wenn sich dort nicht gut Motive und Gelegenheiten finden, müsste ja mächtig was schieflaufen.

Ich werde natürlich hier auf diesem Blog immer mal wieder Ausschnitte aus dem Fortgang des Projektes posten. Ansonsten besucht einfach jederzeit meine – aktuell natürlich noch leere – „The Art House co-op Sketchbook Project-Website” oder mein – ebenfalls noch sehr leeres – „The Art House“-Profil.

More Blogposts:

Neu: Coaching für Deine, diese eine Idee

Ich habe lange überlegt, wie ich es nenne, diese neue Angebot. Ist das ein Sparing, ein Mentoring oder ein Coaching? Letztlich habe ich mich dann einfach für Coaching entschieden. Warum? Lies gerne weiter …

Mit Mikrourlauben den Gott der Kackscheiße besiegen

Ich habe die Pause neu erfunden. Ich nenne es Mikrourlaub. Was das ist und wie es Dir helfen kann erfährst Du in diesem Blogpost.

Großväterland Redux

Nebenbei und immer mal wieder arbeite ich an einer neuen Fassung unseres Comic-Projektes „Großväterland“. Hier die ersten Seiten der Storyline „Paul“.

Das Leben als Kreativunternehmer – zu Gast bei Vitali Brikmann

Ich durfte Gast sein im Podcast des Bielefelder Kreativen und Fotografen Vitali Brikmann. Wir reden über das Leben als Kreativunternehmer, die besten Frauen der Welt und wie man nicht zeichnen lernt.

ONE. Picture Stories – Die Vernissage am 02.02.20

ONE. – das sind eure Geschichten. Diese eine Songzeile, die dir nicht mehr aus dem Kopf geht. Dieses Lieblingsgedicht, das du mal geschrieben hast. Für die eine da. Den anderen. Dein Taufspruch.

Zaubersprüche

„Was hat es mit dem Zauberspruch auf sich?“ fragte jemand auf Instagram. Und weil Instagram manchmal zu klein für Antworten ist, hier eine in etwas länger.

Warum ich nach über 500 Tagen Meditation einfach aufhörte. Von Meditationskrisen und Maultieren.

Nach über 500 Tagen in Folge habe ich im Sommer 2019 aufgehört zu meditieren. Warum und was das mit Plateaus, Maultieren und Charlotte Roche zu tun hat, erzähle ich in diesem Blog-Beitrag.

Warum ich laufe.

Es gibt viele gute Gründe, zu laufen und Sport zu treiben. Ich habe für mich einen gefunden, der eigentlich nichts mit Sport zu tun hat. In diesem Beitrag erzähle ich Euch davon.

Goodbye, Facebook. Das war super.

Ich verschenke ein ONE.-Bild. Für Dich gezeichnet. Für Deine Wand.

In Schnittmengen leben. Vom kreativen Umgang mit dem Social-Media-Brainfuck

Die Experten sind sich einig: Das ständige Beobachten der Leben anderer und das Vergleichen mit diesen durch ungehemmten Konsum von vor allem sozialen Medien, führt über kurz oder lang zu mindestens schlechter Laune. Vielleicht sogar in depressive Episoden bis hin zur ausgewachsenen Depression. Aus ganz einfachen Gründen.

Make it count.