Instagram LinkedIn

Stern des Jahres

25.02.2014

Gestern haben wir, das Organisations-Team des Slam 2013, einen “Stern des Jahres” bekommen. Der wird von der “Neue Westfälische”, einer der großen Regionalzeitungen hier in Ostwestfalen, einmal im Jahr für herausragende Kultur-Arbeit an insgesamt zwölf Preisträger/innen verliehen.

IMG_1321

Marc-Oliver Schuster, Karsten Strack, Sven Stickling, Nico Bein und Markus Freise

Wir sind nicht nur sehr stolz über diese wunderbare Anerkennung eines knüppelharten Jobs, sondern danken vor allem denen, die uns auf diesem Weg geholfen haben. Das sind Unterstützer aus Wirtschaft und Politik, dutzende Helfer und natürlich alle Poetinnen und Dichter, die fünf Tage lang Bielefelder auseinandergenommen haben. (Und natürlich auch Gratulation an die anderen Preisträgerinnen und Geehrten.)

Wir werden dieses unvergessliche Erlebnis nie vergessen.

Danke.

More Blogposts:

Ein neues Zeitalter der Aufmerksamkeit

Wir sind verloren. Unsere Aufmerksamkeit, wie sie einmal war, ist für immer verschüttet unter Schichten von Pings und roten Kreisen mit Zahlen drin. Alan Jacobs erklärt in seinem Artikel „The Attention Cottage“ wie es dazu kommen konnte. Und was wir damit Neues anfangen können.

In Schnittmengen leben. Vom kreativen Umgang mit dem Social-Media-Brainfuck

Die Experten sind sich einig: Das ständige Beobachten der Leben anderer und das Vergleichen mit diesen durch ungehemmten Konsum von vor allem sozialen Medien, führt über kurz oder lang zu mindestens schlechter Laune. Vielleicht sogar in depressive Episoden bis hin zur ausgewachsenen Depression. Aus ganz einfachen Gründen.

Coaching für Deine, diese eine Idee

Ich habe lange überlegt, wie ich es nenne, diese neue Angebot. Ist das ein Sparing, ein Mentoring oder ein Coaching? Letztlich habe ich mich dann einfach für Coaching entschieden. Warum? Lies gerne weiter …

„Hi!“ … mein neuer Podcast als Kreativunternehmer

No flowers to place before this grave stone

Plötzlich ADHS. Seit immer schon.

ADHS bei Erwachsenen. Das weiß ich für mich seit dem Frühjahr 2023. Wie ich dazu kam, was das machte und wie ich das löse, lest ihr in diesem Post.

Großväterland – Wigand und der Kessel von Stalingrad

Soulstrips – Comics über das Leben (und so) und das innere Kind

Unhappy Meals – Wenn im Kopf nur Cheeseburger sind

Irgendwann ist es auch mal gut mit Selfcare, Meditation und 5-Uhr-Club. Wann es soweit ist, wie ich drauf und wieder davon runter gekommen bin und was das mit Frank Giering zu tun hat: Steht in diesem Blog-Artikel.

Alleineurlaub. Der wunderschöne Ego-Trip.

Manchmal mache ich das, was ich mir vorgenommen hatte. Aber noch öfter „verlaufe“ ich mich dabei und komme an Orte, die ich so nicht erwartet hatte. Auch das gilt „tatsächlich“, aber auch „metaphorisch“. Ein klein wenig ähnelt das einem kreativen Prozess des Künstlers.

1 Jahr täglich Tagebuch schreiben – warum, wie und wann überhaupt!?

Make it count.