Instagram LinkedIn

Das zu Hause des Mikrourlaubs

02.07.2015

Als ich im Frühjahr die fixe Idee des Mikrourlaubs heruntergeschrieben habe, ahnt ich nicht, auf wieviel Wohlwollen das stoßen sollte. Danke dafür, Ihr großartigen Menschen.

www.mikrourlaub.de

Und weil ich glaube, dass hinter der Idee noch soviel mehr stecken kann, habe ich mir heute morgen erst einmal die Domain mikrourlaub.de reserviert. Was genau hinter dem Mikrourlaub steckt und wozu ich die Domain brauche, das finde ich dann als nächstes heraus.

Im selben Moment: Der Bruch eines Prinzips

Jedenfalls gibt es die Domain und dort auch schon Inhalte. Die WordPress-Site basiert übrigens auf dem WordPress.Theme Baskerville von Anders Norén. Mit diesem Einsatz eines fertigen Themes habe ich ein mir eigenes Prinzip durchbrochen. Ich finde nämlich die Verwendung fertiger Themes – vor allem im gewerblichen Bereich – falsch. Weshalb und warum, das werde ich demnächst mal im Blog unseres Designbüro Freise schreiben.

Nun aber erstmal auf zu www.mikrourlaub.de.

Lasst die Seelen baumeln!

More Blogposts:

1 Jahr täglich Tagebuch schreiben – warum, wie und wann überhaupt!?

Wenn künstliche Intelligenz Kunst macht

Künstliche Intelligenz erzeugt Kunst … es wird spooky im Kunst-Land.

„F*ck you, Bonzo!“ Wie man aus quälenden Gedankenschleifen herauskommt (… oder gar nicht erst hinein.)

Jeder von uns hat quälende Ängste, die einen irrational und zu völlig unnötigen Zeitpunkten anspringen. Wie können wir lernen, sie gleichzeitig als Teil unseres Systems zu akzeptieren und dennoch von uns abzukoppeln? Darum geht es in diesem Blog-Post.

Wenn Meditation nichts für dich ist: Der Astrid Lindgren-Modus

Mit Mikrourlauben den Gott der Kackscheiße besiegen

Ich habe die Pause neu erfunden. Ich nenne es Mikrourlaub. Was das ist und wie es Dir helfen kann erfährst Du in diesem Blogpost.

Tausche deinen Tellerrand gegen mein Buch

Auf Instagram hatte ich es bereits angekündigt: Ich habe eine tolle Idee, wie ich die letzten wenigen gedruckten Exemplare meines Buchs „Du gehst da raus und alles wird zu Gold.“ loswerden möchte.

Warum ich nach über 500 Tagen Meditation einfach aufhörte. Von Meditationskrisen und Maultieren.

Nach über 500 Tagen in Folge habe ich im Sommer 2019 aufgehört zu meditieren. Warum und was das mit Plateaus, Maultieren und Charlotte Roche zu tun hat, erzähle ich in diesem Blog-Beitrag.

Warum ich laufe.

Es gibt viele gute Gründe, zu laufen und Sport zu treiben. Ich habe für mich einen gefunden, der eigentlich nichts mit Sport zu tun hat. In diesem Beitrag erzähle ich Euch davon.

Goodbye, Facebook. Das war super.

In Schnittmengen leben. Vom kreativen Umgang mit dem Social-Media-Brainfuck

Die Experten sind sich einig: Das ständige Beobachten der Leben anderer und das Vergleichen mit diesen durch ungehemmten Konsum von vor allem sozialen Medien, führt über kurz oder lang zu mindestens schlechter Laune. Vielleicht sogar in depressive Episoden bis hin zur ausgewachsenen Depression. Aus ganz einfachen Gründen.

1 Jahr täglich meditieren

Make it count.