Instagram LinkedIn

Auf einmal will man nach Detroit ...

23.08.2013

Als popkulturell geprägter Mensch ist mir die amerikanische Stadt Detroit über zwei Wege in Erinnerung. Einmal als die Stadt, aus der Axel Foley als Cop nach Beverly Hills kam und zum zweiten als der Ort, der Eminem geprägt hat und dessen dunkle Seite in seinem Bio-Pic “8 Mile” angedeutet wurde.

22861862_072fca9f6a_o

Dann ist vor einiger Zeit Detroit kurz durch die News-Ticker gelaufen und da hat man ein paar Artikel gelesen, wie sehr Detroit unten ist und dass das Detroit von heute eigentlich das dystopische New York der 70er-Jahre-Film wie “Die Klapperschlange” zu werden droht.

Und auf einmal kommt dieser Artikel “How A Young Community Of Entrepreneurs Is Rebuilding Detroit” daher und zeichnet ein ganz anderes Bild von einem Detroit, dass mehr Gelegenheit als Zerfall, mehr Leinwand als zerstörtes Kunstwerk ist.

Where everything’s broken, anything’s possible.

Ich habe den Artikel irgendwo in meinen Feeds gefunden und der empfehlende empfahl den Beitrag mit den Worten “Wenn du heute nur einen Artikel liest, dann muss das dieser sein.” Dem kann ich mich nur anschließen.

Thomas Edison supposedly said that opportunity is missed by most because it’s usually dressed in overalls and looks like work. As I think back through the history of innovation, and look at people such as Charles and Ray Eames and Frank Lloyd Wright and Edison and all the others who broke into a space that we had not seen before, they worked in transitional places. That’s why I think opportunity looks like Detroit.

I tell people, if you are not needed where you are right now, you are needed in Detroit. But before you show up, you need to know that it ain’t damn Disneyland for hipsters. It’s a very real place. When I say ‘Wild West,’ I mean it. I mean it in that when I walk to certain places I stick a pistol in my boot. And because the first time that I ever called the police in Detroit, it took them 57 minutes to arrive.

“So there’s a cost to opportunity, but it’s balanced by unlimited potential. An emerging entrepreneur can’t have a 100,000-square-foot building in San Francisco, unless he’s got a trust fund. For most of us, it just couldn’t ever happen. It can happen in Detroit.

Irgendwie will man auf einmal nach Detroit, oder?

Jetzt den Artikel “How A Young Community Of Entrepreneurs Is Rebuilding Detroit” aufrufen und lesen.

More Blogposts:

Ein neues Zeitalter der Aufmerksamkeit

Wir sind verloren. Unsere Aufmerksamkeit, wie sie einmal war, ist für immer verschüttet unter Schichten von Pings und roten Kreisen mit Zahlen drin. Alan Jacobs erklärt in seinem Artikel „The Attention Cottage“ wie es dazu kommen konnte. Und was wir damit Neues anfangen können.

In Schnittmengen leben. Vom kreativen Umgang mit dem Social-Media-Brainfuck

Die Experten sind sich einig: Das ständige Beobachten der Leben anderer und das Vergleichen mit diesen durch ungehemmten Konsum von vor allem sozialen Medien, führt über kurz oder lang zu mindestens schlechter Laune. Vielleicht sogar in depressive Episoden bis hin zur ausgewachsenen Depression. Aus ganz einfachen Gründen.

Coaching für Deine, diese eine Idee

Ich habe lange überlegt, wie ich es nenne, diese neue Angebot. Ist das ein Sparing, ein Mentoring oder ein Coaching? Letztlich habe ich mich dann einfach für Coaching entschieden. Warum? Lies gerne weiter …

„Hi!“ … mein neuer Podcast als Kreativunternehmer

Plötzlich ADHS. Seit immer schon.

ADHS bei Erwachsenen. Das weiß ich für mich seit dem Frühjahr 2023. Wie ich dazu kam, was das machte und wie ich das löse, lest ihr in diesem Post.

Soulstrips – Comics über das Leben (und so) und das innere Kind

Unhappy Meals – Wenn im Kopf nur Cheeseburger sind

Irgendwann ist es auch mal gut mit Selfcare, Meditation und 5-Uhr-Club. Wann es soweit ist, wie ich drauf und wieder davon runter gekommen bin und was das mit Frank Giering zu tun hat: Steht in diesem Blog-Artikel.

Alleineurlaub. Der wunderschöne Ego-Trip.

Manchmal mache ich das, was ich mir vorgenommen hatte. Aber noch öfter „verlaufe“ ich mich dabei und komme an Orte, die ich so nicht erwartet hatte. Auch das gilt „tatsächlich“, aber auch „metaphorisch“. Ein klein wenig ähnelt das einem kreativen Prozess des Künstlers.

1 Jahr täglich Tagebuch schreiben – warum, wie und wann überhaupt!?

Wenn künstliche Intelligenz Kunst macht

Künstliche Intelligenz erzeugt Kunst … es wird spooky im Kunst-Land.

„F*ck you, Bonzo!“ Wie man aus quälenden Gedankenschleifen herauskommt (… oder gar nicht erst hinein.)

Jeder von uns hat quälende Ängste, die einen irrational und zu völlig unnötigen Zeitpunkten anspringen. Wie können wir lernen, sie gleichzeitig als Teil unseres Systems zu akzeptieren und dennoch von uns abzukoppeln? Darum geht es in diesem Blog-Post.

Make it count.