Über den Javascript-Framework-Wahn und so vom


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Über den Javascript-Framework-Wahn und so

Ein schöner Beitrag – „Pressure“ –  von Bastian Allgeier. (Allgeier hat mal früher das großartige Zootool programmiert.) In dem Post in seinem Blog erörtert er, weshalb es für ihn nicht nur denkbar, sondern sogar zielführend ist, nicht auf jeden Javascript-Framework-Zug aufzuspringen.

Vor allem seine Analogie zum Gitarrenspiel ist großartig:

For me personally, I found that I get faster and better, the more I know about the tools I am using. This sounds like Captain Obvious. But I compare a programming language with an instrument. I play guitar for 23 years and I’m far from truly mastering it. But I play well enough, not to think about how to play, while I’m playing. I can improvise, let my fingers fly over the fretboard and just let my creativity flow. It took many many years to get there and still I know that it I will never stop learning with this instrument.

Ich kenne das: Ein Beispiel. In diesem geht es zwar nicht um Frameworks sondern um Coden an sich. Im Prinzip ist es aber dieselbe Suppe.

gfa-basic-comodore-amiga

Kürzlich habe ich für eine befreundete Agentur ein komplexes Frontend für eine große Handelsmarke entwickelt. Dazu musste ich zwei APIs von denen integrieren. Das hat nicht sofort funktioniert. Als sich deshalb deren frisch gebachelorten Entwickler, die das bereits erfolgreich getan hatten, den Code ansahen, kamen sie mit einigen eher generellen Einwänden.

Ein paar Ratschläge waren sinnvoll. Die habe ich umgesetzt und mich für die Korrektur- und Lernimpulse bedankt. Mehraugenprinzip und so. Man lernt ja nie aus. Siehe auch die 90% Regel. 

Andere Hinweise der „Grünschnäbel“ – ich habe noch GFA-Basic programmiert und C auf dem ZX Spektrum, Kinders – waren aus der Kategorie “Das macht man „jetzt“ so.” Das „jetzt so“ zu machen hätte aber genau nichts geändert. Weder an der Stabilität, der Sicherheit oder der Lesbarkeit. Es wäre nur Stil gewesen. Nichts wäre wirklich besser geworden. Nur anders.

Und über Stil lässt sich bekanntlich nicht streiten. Außer man ist von der Code-Polizei.

Aber Bastian Allgeier kann das alles viel besser darlegen. „Pressure“ lesen.

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