Web-Reader #24: Von LEGO über Facebook bis zu verblassenden Erinnerungen und Supergirl vom

Web-Reader #24: Von LEGO über Facebook bis zu verblassenden Erinnerungen und Supergirl

Diese Woche kommt der Web-Reader nicht am richtigen Montag, sondern am gefühlten nach Vatertag. Hoffe, ihr habt alle Eure Bollerwagen wieder in der Garage geparkt und ein wenig Zeit für meine völlig unsortierten Web-Tipps aus dieser wunderbaren Woche.

Der Millenium Falke aus LEGO

Nein, nicht der, den man bei Karstadt kaufen kann. Ein paar Jungs aus Singapur haben aus einer Trillion LEGO-Steine einen Millenium-Falken gebaut, der es im wahrsten Sinne des Wortes „in sich hat“ – ein sogenanntes MOC („My own creation“). Inklusive einiger wunderbarer Easter Eggs. Hier geht es zur offiziellen Seite der Titans Creations. Eine ausführliche Galerie des LEGO Millenium Falken-MOCs gibt es bei den Blogrebellen. Ich liebe es, wenn Menschen für etwas so sehr brennen, wie die es für ihre LEGO-Bauten tun.

Titanenkämpfe – Christoph Kappes über Facebook Instant Articles 

Publizist Christoph Kappes schreibt über die Facebook Instant Articles. Das ist die Initiative von Facebook, Medienschaffende dazu zu bewegen, Inhalte komplett und direkt auf Facebook zu veröffentlichen. Namhafte Häuser wie New York Times und Spiegel ONLINE sind bereits an Bord. Kappes beschreibt, was an diesem Schritt sinnvoll und folgerichtig ist und weshalb man trotz dieses Moves eher nach vorne denken als nach hinten springen sollte. Mein Lieblingssatz ist jedoch dieser:

[…] am Erhalt der Organisation haben weder Google noch Facebook ein besonderes Interesse, sie könnten auch Inhalte von veränderten (entgrenzten, von Overheads befreiten) oder von neuen Organisationen leben, zum Beispiel crowdgefundeten Journalistengruppen, falls diesen ein qualitativ gutes Angebot gelingt.

Three.js

Web-Entwickler-Nerd-Zeugs: Three.js ist eine WebGL-Bibliothek, mit der sich scheinbar großartige Dinge direkt im Browser machen lassen. Ich habe mir ein paar Demos angesehen und bin sprachlos darüber, was im Web möglich ist. (Das kurzweilige Game HelloRun, der Hello Racer, Das werde ich mir einmal genauer ansehen und schauen, inwiefern sich Dinge davon für die Verbesserung der einen oder anderen UX nutzen lassen.

I remember

Im Rahmen von Three.js bin ich auf die großartige Website I remember gestoßen. Um auf Alzheimer aufmerksam zu machen, werden dort Erinnerungen von Menschen gesammelt. Der Twist ist: Die Erinnerungen verschwinden mit der Zeit wieder. Sprich: Wird das System nicht ständig mit neuen Erinnerungen gefüttert, verschwindet die Bedeutung der Seite irgendwann ganz. Großartig. Von dem sehr schön gemachten Interface ganz zu schweigen.

Trailer zur Serie „Supergirl“

Wie sooft möchte ich mit einem Trailer abschließen. Heute morgen frisch rein ist die ziemlich ausgiebige Vorschau der kommenden DCCU-Serie Supergirl. Wenn man gerade die äußerst dunkle und reife Serie Daredevil gebinged hat und mochte, erscheint einem Supergirl wie das Glas Coke Zero nach einem schönen deftigen Whiskey. Ekelig, aber doch sehr süß. Ich weiß nicht, ob ich „leider“ schreiben soll. Es hat nämlich doch seinen eigenen Charme. (Spoiler: Gender-Ultras werden vermutlich ausrasten.) Warten wir es einfach mal ab. Bislang kann ich den DCCU-Serien aber wenig abgewinnen. Sowohl Flash als auch Arrow sind für mich gefloppt. Gotham muss ich noch schauen.

https://www.youtube.com/watch?v=IOAMGpRilnI&feature=youtu.be

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