Du und Dein Tänzer-Herz!

„Und jetzt hör endlich auf, mit mir Schluss zu machen. Du versuchst dauernd mit mir Schluss zu machen. Dabei sind wir doch gar nicht zusammen.“
„Ich weiß. … Warte. … Sind wir nicht?”
„Aber natürlich nicht. Wir sind die Ersatzmenschen, weißt Du nicht mehr.“

Claire und Drew in „Elizabethtown

taenzer

Beitrag vom
Einsortiert unter Illustration Design und Ohne Abstract und Poetry Texte und , , , , ,



Kommentar eintragen*) Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Sie dient nur der SPAM-Abwehr. Vielen Dank.

  • Anke

    Diese Szene spricht Bände. Warum kennt niemand diesen Film? Weil er leise Poesie schreibt? Weil er kitschig oder langweilig ist? Und selbst nur um sich den Soundtrack anzuhören lohnt es sich. Bittere Erkenntnis: Ersatzmenschen haben es nicht einfach. Niemals.

  • Markus Freise

    Dieser Film gehört in die Reihe meiner liebsten, leisen Filme. Zusammen mit „Garden State“ und „American Beauty“. Tatsächlich habe ich den glaube ich schon fast 10 mal gesehen. Alleine nur wegen der Szene, als sich Drew und Claire im Morgengrauen auf der Straße treffen. Ach.

  • anke

    Ich weiß zwar auch nicht, was es mit dem Tanzen in dem Text zu “drei Liebeslieder” auf sich hat, aber mein Tänzerherz scheint momentan auch zu dünn um meine Schwermut zu tragen! Alles stimmt: Namenstechnisch voll in die Sympathiekiste gegriffen, Seelenverwandtschaft ganz zu schweigen…aber kaum denkt man man hätte sogar Spiel 77 gewonnen, schon befindet man sich in einer Warteschleife!Weiß nicht, ob Dir/Ecuh Sex and the city etwas sagt, aber ich habe gerade diese ‘wenn nur erst’-Alexandr Petrovsky-Warteschleife!
    Vll muss man erst 36 werden um den Takt eined anderen zu finden?

  • Markus Freise

    Ich liebe „Sex and the City“. Aber diese „Warteschleife“ sagt mir nichts. Erzähl mal. Und, nein, man muss nicht erst 36 werden. Ich halte es da eher mit einem Zitat aus meinem Text „Negerköniginnenreich“: Liebe ist auch nur ein anderes Wort für Mut.